Die KI ist neu im Team. Hat ihr schon jemand die Spielregeln erklärt?
Ob KI die Arbeit erleichtert oder zusätzlich belastet, entscheidet sich nicht in der Software, sondern im Team: Werden Ergebnisse geprüft oder blind übernommen? Traut sich jemand, Fehler anzusprechen? Ich bringe Ihr Team und die KI ins Zusammenspiel, psychologisch fundiert und praxisnah.

der Unternehmen in Deutschland (ab 20 Beschäftigten) setzen KI ein. Die meisten sehen sich noch ganz am Anfang.
der Beschäftigten können wirksam beeinflussen, wie Digitalisierung ihre Arbeit verändert. Wer nicht beteiligt ist, fühlt sich häufiger ohnmächtig.
der befragten Führungskräfte sehen einen messbaren Einfluss psychologischer Sicherheit auf den Erfolg von KI-Projekten.
Meistens liegt es nicht an der Software. Es fehlen Absprachen, es gibt Unsicherheit, und manche Sorgen spricht niemand aus. Das gilt für den Mittelstand genauso wie für Verwaltungen, Stiftungen und Interessenvertretungen, etwa wenn KI in der Produktion, der Schichtplanung, der Personalarbeit oder im Kundenservice eingeführt wird. Drei Muster tauchen dabei immer wieder auf:
Die Werkzeuge sind da, aber im Alltag greifen viele auf die alten Wege zurück. Oft aus gutem Grund: Die Anwendung passt nicht zu den Abläufen, oder niemand hat das Team gefragt, was es braucht.
Was die KI liefert, klingt plausibel und wird übernommen. Fachleute nennen das Automation Bias. So landen Fehler in Entscheidungen, Texten und Kundenkontakten.
Sorge um die eigene Rolle, Unsicherheit im Umgang, Fehler mit der KI: Wo das keinen Platz hat, bleiben berechtigte Einwände ungehört, und es entsteht Misstrauen statt gemeinsames Lernen.
Ihr Team übt an Situationen aus dem eigenen Alltag und vereinbart klare Regeln für die Arbeit mit KI. Eigenständig oder als Ergänzung zu einer technischen Schulung: Ich setze dort an, wo solche Schulungen aufhören, bei der Zusammenarbeit. Den Schwerpunkt legen wir gemeinsam fest:
Als Impuls von 45 bis 90 Minuten, etwa für Führungs- und Gremienrunden oder Veranstaltungen, oder als Workshop, halbtags bis ganztägig. Vor Ort in Deutschland, Österreich und der Schweiz oder online.
Ergebnisse und nächste Schritte bekommen Sie schriftlich. Was Einzelne im Workshop sagen, bleibt im Team.
Kostenloses VorgesprächNatalie betrachtet [KI und neue Technologien] nicht nur als technische Neuheit, sondern mit einem Verständnis für die menschlichen, verhaltensbezogenen und gesellschaftlichen Fragen, die sie mit sich bringen.
Obwohl der 90-minütige Workshop online stattfand, hat Natalie diesen technisch souverän und lebendig gestaltet. Besonders begeisterte die mühelose Verbindung aus wissenschaftlicher Theorie und Übertragung in die Praxis. Wer auf der Suche nach einer Referentin ist, die die eigenen Wünsche besser umsetzen kann, als man das ihr gegenüber formulieren konnte, ist bei ihr genau richtig!
In einem kostenlosen 20-minütigen Vorgespräch klären wir, wo Ihr Team mit KI steht und was sich ändern soll. Danach erhalten Sie einen konkreten Vorschlag, unverbindlich.